Stand 22.11.2020

Prolog

Auf einem Rückflug von Griechenland erzählte uns eine achtzigjährige Dame, dass sie dort einige neue Ziele auf ihrer persönlichen UNESCO-Weltkulturerbe-Liste abhaken konnte. Sie hätte jetzt 50 an der Zahl. Sehr schön, dachten wir.

Das war für uns der Anlass, einmal selbst zu recherchieren und nachzuzählen, was wir schon angesehen haben. Da kommt einiges zusammen. Es sind über 148 UNESCO-Weltkulturerbeobjekte.
Viele UNESCO-Objekte haben wir in Deutschland und in Europa besucht. Aber auch Asien und Amerika ist dabei.
Ein paar Eindrücke und Erfahrungen möchten wir, Ulrike und Wolfgang Rein, mit Ihnen hier auf dieser Internetseite mit den unseren Bildern teilen.

In zeitlich unregelmäßigen  Abständen soll ein UNESCO-Weltkulturerbe neu dargestellt werden.
Informationen zu meiner eigentlichen beruflichen Tätigkeit finden Sie hier: Soll und Haben .

 

Deutschland

In Deutschland gibt es  46 UNESCO-Welterbestätten (Stand 2019), darunter 43 Stätten des Weltkulturerbes und 3 Stätten des Weltnaturerbes. Sechs dieser Stätten sind grenzüberschreitend oder transnational. Die BRD  hat die Welterbekonvention 1976 und die DDR 1988 ratifiziert.           Übersicht 

 

 Wikipedia

Aachen

Aachener Dom

Bad Muskau

Fürst-Pückler-Park Bad Muskau

Bamberg

Altstadt

Bayreuth

Markgräfliches Opernhaus

Berlin

Museumsinsel

Bremen

Rathaus, Roland

Brühl

Schlösser Augustusburg und Falkenlust

Dessau-Wörlitz

Gartenreich

Eisenach

Wartburg

Eisleben, Wittenberg

Luthergedenkstätte Eisleben

Essen

Zeche ZOLLVEREIN

Goslar

Altstadt von Goslar, Bergwerk Rammelsberg, Oberharzer Wasserwirtschaft

Hamburg

Speicherstadt,

Kassel

Bergpark Wilhelmshöhe

Köln

Kölner Dom

Lübeck

Hansestadt Lübeck

Naumburg

Naumburger Dom

Oberes Mittelrheintal

Mittelrheintal

Potsdam und Berlin

Schlösser und Parks

Speyer

Dom

Trier

Römische Baudenkmale

Völklingen

Völklinger Hütte

Wattenmeer

Nordsee

Weimar

Klassisches Weimar

Weimar, Dessau

Bauhaus - Stätten

Wismar, Stralsund

Altstädte

Würzburg

Residenz

Ägypten

Zum Welterbe in Ägypten gehören mit Stand  2016 sieben UNESCO-Welterbestätten, darunter sechs Stätten des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Ägypten hat die Welterbekonvention 1974 ratifiziert, die erste Welterbestätte wurde 1979 in die Welterbeliste aufgenommen.   

 

Wikipedia

Abu Simbel bis Philae

Die nubischen Denkmäler von Abu Simbel bis Philae

Kairo

Das historische islamischen Kairo

Theben / Luxor

Theben, die Stadt des Gottes Amun

Memphis und Giseh

Memphis und seine Totenstadt mit den Pyramiden von Giseh

Belgien

Zum Welterbe in Belgien gehören mit Stand 2018 dreizehn UNESCO-Welterbestätten, darunter zwölf Stätten des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Belgien hat die Welterbekonvention 1996 ratifiziert, die ersten drei Welterbestätten wurden 1998 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2017 eingetragen. 

 

Wikipedia

Canal du  Centre

4 Schiffshebewerke

Flandern / Wallonien

Alte Belfriede  hohe Glockentürme in Belgien und Frankreich

Tournai

Kathedrale Notre Dame

Brüssel

Großer Markt

Brügge

Altstadt

Dänemark

Zum Welterbe in Dänemark gehören mit Stand 2018  zehn UNESCO-Welterbestätten, darunter sieben Stätten des Weltkulturerbes und drei Stätten des Weltnaturerbes. Dänemark hat die Welterbekonvention 1979 ratifiziert. Die erste Welterbestätte wurde 1994 in die Welterbeliste aufgenommen.

 

Wikipedia

Helsingör

Schloss Kronburg

Jelling

Runensteine von Jelling

Estland

Zum Welterbe in Estland gehören mit Stand 2016 zwei UNESCO-Welterbestätten, beides Stätten des Weltkulturerbes, von denen eine eine transnationale Stätte ist. Estland hat die Welterbekonvention 1995 ratifiziert, die erste Welterbestätte wurde 1997 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2005 eingetragen.      

 

Wikipedia

Tallinn

Altstadt

Frankreich

In Frankreich gibt es etwa 40.000 Denkmäler und  mehr als 10.000 Schlösser sowie über 1.200 Parks und Gärten. 33 Stätten des Weltkulturerbes der UNESCO,  von insgesamt 890 weltweit, sind in Frankreich mit Stand 2018 zu finden. 

 

Wikipedia

Arles

Romanische und römische Bauwerke

Avignon

Pabstpalast

Bordeaux

Historisches Zentrum, Hafen des Mondes

Canal du Midi

Kanal mit 240 km Länge

Carcassone

Burganlage

Loiretal

Schloss Chambord

Pont du Gard

Aquädukt

Orange Amphitheater

Amphitheater und Triumphbogen

Mont-Saint-Michel

Kloster und Bucht

Reims Kathedrale

Notre-Dame

Straßburg

Altstadt, Grand Ille

Versailles

Schloss und Park Versailles

Griechenland

Zum Welterbe in Griechenland gehören, mit Stand 2017, achtzehn UNESCO-Welterbestätten, darunter sechzehn Stätten des Weltkulturerbes und zwei gemischte Kultur- und Naturerbestätten. Griechenland hat die Welterbekonvention 1981 ratifiziert, die erste Welterbestätte wurde 1986 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2016 eingetragen.     

 

Wikipedia

Meteora-Klöster

Metéora-Klöster

Delphi

Apollo Heiligtum

Mystras

byzantinische Ruinenstadt

Epidauros

Historische Stadt

Athen

Akropolis

Olympia

Historische Stätten

Thessaloniki

frühchristliche und byzantinische Denkmale

Mykene und Tyrins

Historische Stätten

Großbritannien

Zum Welterbe im Vereinigten Königreich gehören mit Stand 2019 32 UNESCO-Welterbestätten, darunter 27 Stätten des Weltkulturerbes, vier Stätten des Weltnaturerbes und eine gemischte Kultur- und Naturerbestätte. Das Vereinigte Königreich hat die Welterbekonvention 1984 ratifiziert, die ersten sechs Welterbestätten wurden 1986 in die Welterbeliste aufgenommen.   

 

Wikipedia

Canterbury

Kathedrale

New Lenark, Schottland

Mustersiedlung der Textilindustrie

Edinburgh

Altstadt

London

Tower

London

Westminster Abbey und Palast

Bath

Stadt mit römischen Bädern

Stonehenge

Stonehenge Monument

Iran

Zum Welterbe im Iran gehören mit Stand 2018 22 UNESCO-Weltkulturerbestätten und eine Stätte des Weltnaturerbes. Der Iran ist der Welterbekonvention 1975 beigetreten. Die erste Welterbestätte wurde 1979 in die Welterbeliste aufgenommen und die letzte 2018.  

 

Wikipedia

Isfahan

Jameh Moschee

Isfahan

Königsplatz, Naqsch-e Dschahan

Persepolis

Ruinen von Persepolis

Altstadt von Yazd

Altstadt Yazd

Tschogha Zanbil

Residenzstadt  Tschogha Zanbil, Zikkurat

Persische Gärten

Persische Gärten

Susa

älteste besiedelte Stadt Susa

Italien

Zum Welterbe in Italien gehören mit Stand 2019 55 UNESCO-Welterbestätten, darunter 50 Stätten des Weltkulturerbes und fünf Stätten des Weltnaturerbes. Fünf dieser Stätten sind grenzüberschreitend oder transnational. Italien hat die Welterbekonvention 1978 ratifiziert, als erste Welterbestätte wurden 1979 die Felsbilder im Valcamonica in die Welterbeliste aufgenommen.

 

Wikipedia

Florenz

Altstadt

Siena

Altstadt

Pisa

Schiefer Turm, Domplatz

Tivoli

Villa d' Este

Hadrians Villa

Villa Adriana

Pompeji und Herculaneum

Archäologische Ausgrabungsstätten

Äolische Inseln

Vulcano und Stromboli

Verona

Altstadt von Verona

Ätna

Ätna, Bergregion

Agrigent

Historische Stätten

Sizilien

Villa Casale

Venedig und Lagune

Venedig

Rom

Historisches Zentrum

Syrakus

Syrakus und die Felsnekropolis von Pantalica

Palermo

Kathedrale Santa Maria Nuova in Monreale

Japan

Zum Welterbe in Japan gehören mit Stand 2017  22 UNESCO-Welterbestätten, darunter 18 Stätten des Weltkulturerbes und vier Stätten des Weltnaturerbes. Japan ist der Welterbekonvention 1992 beigetreten, die ersten vier Welterbestätten wurden 1993 in die Welterbeliste aufgenommen. 

 

Wikipedia

Nikko

Tempel und Schreine

Hiroshima

Friedensdenkmal

Kyoto

Tempel und Gärten

Himeji-jō

Adelssitz Himeji-jō

Kambodscha

Zum Weltkulturerbes in Kambodscha gehören mit Stand 2017 drei UNESCO-Welterbestätten. Kambodscha ist der Welterbekonvention 1991 beigetreten, die erste Welterbestätte wurde 1992, Angkor, in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2017, Tempelanlage von Sambor Prei Kuk, eingetragen. Dazwischen liegt der Tempel Preah Vihear im Jahr 2008.  

 

Wikipedia

Angkor

Tempelanlagen Angkor

Kuba

Neun Stätten des UNESCO-Welterbes besitzt Kuba mit Stand 2017. Darunter sieben Stätten des Weltkulturerbes und zwei Stätten des Weltnaturerbes. Kuba hat die Welterbekonvention 1981 ratifiziert, die erste Welterbestätte wurde 1982 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2008 eingetragen.   

 

 Wikipedia

Camagüey

Historisches Stadtzentrum

Confiegos

Historisches Stadtzentrum

Havanna

Festungsanlagen und Altstadt

Trinidad

Historisches Stadtzentrum

Vinales

Kulturlandschaft

Lettland

Zum Welterbe in Lettland gehören mit Stand 2016 zwei UNESCO-Welterbestätten. Lettland hat die Welterbekonvention 1995 ratifiziert, die erste Welterbestätte wurde 1997 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte in Lettland wurde 2005 eingetragen. 

 

Wikipedia

Riga

Alt- und Neustadt

Litauen

Zum Welterbe in Litauen gehören mit Stand 2016  vier UNESCO-Welterbestätten, alles Stätten des Weltkulturerbes. Litauen hat die Welterbekonvention 1992 ratifiziert, die erste Welterbestätte wurde 1994 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte in Litauen wurde 2005 eingetragen.    

 

Wikipedia

Ostssee ,Kuhrische Nehrung

Kuhrische Nehrung

Vilnius

Altstadt

Luxemburg

Zum Welterbe in Luxemburg gehört (Stand 2019) eine UNESCO-Welterbestätte des Weltkulturerbes. Luxemburg hat die Welterbekonvention 1983 ratifiziert, die bislang einzige Welterbestätte wurde 1994 in die Welterbeliste aufgenommen.  

 

Wikipedia

Luxemburg Stadt

Festung

Malta

Zum Welterbe in Malta gehören mit Stand 2017 drei UNESCO-Welterbestätten, alles Stätten des Weltkulturerbes. Malta ist der Welterbekonvention 1978 beigetreten, alle drei Welterbestätten wurden 1980 in die Welterbeliste aufgenommen.   Wikipedia

Valletta

Stadt Valletta

Tempel auf Inseln von Malta

Tempel von Hagar Qim

Norwegen

Zum Welterbe in Norwegen gehören seit 2017 acht UNESCO-Welterbestätten, darunter sieben Stätten des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Norwegen hat die Welterbekonvention 1977 ratifiziert.
 

Wikipedia

Bergen

Hanseviertel am Hafen

Österreich

Zum Welterbe in Österreich gehören mit Stand 2019 zehn UNESCO-Welterbestätten, darunter neun Stätten des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Mit der Auszeichnung verpflichtet sich – wie bei den anderen UNESCO-Kultur-und-Naturerbe-Programmen – der Heimatstaat, im Dienste der Weltgemeinschaft für die „Erhaltung und Verfügbarkeit“ der jeweiligen Stätte zu sorgen. Österreich hat die Welterbekonvention 1992 ratifiziert.  

 

Wikipedia

Schönbrunn

Schloss und Park

Neusiedler See

Kulturlandschaft

Graz

Altstadt und Schloss Eggenburg

Salzburg

Altstadt

Wien

Stadtzentrum

Polen

Zum Welterbe in Polen gehören mit Stand 2017 insgesamt 15 UNESCO-Welterbestätten, darunter 14 Stätten des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Drei dieser Stätten sind grenzüberschreitend oder transnational. Polen hat die Welterbekonvention 1976 ratifiziert, die ersten zwei Welterbestätten wurden 1978 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2017 eingetragen. 

 

 Wikipedia

Salzbergwerk Wieliczka

älteste Salzbergwerk

Breslau

Jahrhunderthalle

Auschwitz - Birkenau

Vernichtungslager

Krakau

Altstadt von Krakau

Altstadt Warschau

Altstadt Warschau

Altstadt Torun  

Altstadt Torun

Marienburg in Malbork  

Marienburg

Portugal

Zum Welterbe in Portugal gehören mit Stand 2019 17 UNESCO-Welterbestätten, davon 16 Kulturerbestätten und eine Naturerbestätte. Portugal hat die Welterbekonvention 1980 ratifiziert.  

 

Wikipedia

Coimbra

Universität

Porto

Stadt

Lissabon

Lissabon Turm von Belem,

Lissabon Kloster Hieronymus

Sintra

Kulturlandschaft

Rumänien

Zum Welterbe in Rumänien gehören mit Stand 2018 acht UNESCO-Welterbestätten, darunter sechs Stätten des Weltkulturerbes und zwei Stätten des Weltnaturerbes. Rumänien ist der Welterbekonvention 1990 beigetreten, die erste Welterbestätte wurde 1991 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2017 eingetragen.  

 

Wikipedia

Donaudelta

Donaudelta

Russland

Zum Welterbe in Russland gehören mit Stand 2019  29 UNESCO-Welterbestätten, darunter 18 Stätten des Weltkulturerbes und 11 Stätten des Weltnaturerbes.  Die Sowjetunion, deren Rechtsnachfolger Russland ist, hat die Welterbekonvention 1988 ratifiziert, die ersten drei Welterbestätten Russlands wurden 1990 in die Liste aufgenommen und letzte Welterbestätte 2019. 

 

Wikipedia

St. Petersburg

Historisches Zentrum

San Marino

Zum Welterbe in San Marino gehört (Stand 2016) eine UNESCO-Welterbestätte des Weltkulturerbes. Der südeuropäische Zwergstaat San Marino hat die Welterbekonvention 1991 ratifiziert, die bislang einzige Welterbestätte wurde 2008 in die Welterbeliste aufgenommen.   Wikipedia

San Marino

Historisches Zentrum + Mt. Montano

Schweden

Zum Welterbe in Schweden gehören mit Stand 2017  fünfzehn UNESCO-Welterbestätten, darunter dreizehn Stätten des Weltkulturerbes, eine Stätte des Weltnaturerbes und eine gemischte Kultur- und Naturerbestätte. Zwei dieser Stätten sind grenzüberschreitend oder transnational. Die erste Welterbestätte wurde 1991 in die Welterbeliste aufgenommen.  

 

Wikipedia

Schloss Drottingholm

Schloss Drottingholm

Schweiz

Das Welterbe in der Schweiz umfasst mit Stand 2017 zwölf UNESCO-Welterbestätten, darunter neun Stätten des Weltkulturerbes und drei Stätten des Weltnaturerbes. Vier dieser Stätten sind grenzüberschreitend oder transnational. Die Schweiz hatte bereits 1975 die Welterbekonvention unterzeichnet. 1983 wurden mit der Berner Altstadt, dem Benediktinerinnenkloster St. Johann und der Fürstabtei St. Gallen die ersten drei Schweizer Welterbestätten ausgezeichnet.

 

Wikipedia

Bellizona

Drei Burgen

Bern

Altstadt

Eiger- Mönch - Jungfrau

Alpenregion,  Eiger Mönch Jungfrau

Spanien

Zum Welterbe in Spanien gehören mit Stand 2019  48 UNESCO-Welterbestätten, darunter 42 Stätten des Weltkulturerbes, vier Stätten des Weltnaturerbes und zwei gemischte Kultur- und Naturerbestätten. Spanien ist der Welterbekonvention 1982 beigetreten, die ersten fünf Welterbestätten wurden 1984 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2018 eingetragen.  

 

Wikipedia

Granada, Alhambra

Geralife Palast - Alhambra

Sevilla

Alcazar

Teide

Nationalpark

Tschechien

Zum Welterbe in Tschechien gehören mit Stand 2019 14 UNESCO-Welterbestätten. Tschechien hat ist der Welterbekonvention 1993 beigetreten, die ersten drei Welterbestätten wurden 1992 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzten Welterbestätten wurden 2019 eingetragen.  

 

Wikipedia

Cesky Krumlov

Historisches Stadtzentrum

Kutna Hora

Altstadt Kutna Hora   Kuttenberg

Prag

Historisches Stadtzentrum

Litomysl

Schloss Litomysl

Olomouc Olmütz

Dreifaltigkeitssäule

Telc

Marktplatz

Trebic

Judenviertel und St. Prokop Basilika

Valtice

Kulturlandschaft Lednice-Valtice

Brünn

Villa Tugendhat

Zdar nad Sazavou

Kirche Zelana Hora

Kromerí˛

Schloss Kromerí˛

Türkei

Zum Welterbe in der Türkei gehören (Stand 2018) 18 UNESCO-Welterbestätten, darunter 16 Stätten des Weltkulturerbes und zwei gemischte Kultur- und Naturerbestätten. Die Türkei hat die Welterbekonvention 1983 ratifiziert, die ersten drei Welterbestätten wurden 1985 in die Welterbeliste aufgenommen.  

 

Wikipedia

Bursa und Cumulakizik

Wiege des Osmanischen Reiches

Istanbul

Historisches Zentrum

Troja

Historisches Zentrum

Pergamon

Historisches Zentrum

Ephesus

Hautstadt der Provinz Asia

Pamukkale

Antike römische Bäderstadt Hierapolis

Ungarn

Zum Welterbe in Ungarn gehören mit Stand 2017 acht UNESCO-Welterbestätten, darunter sieben Stätten des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Darunter befindet sich mit dem Neusiedler See auch eine grenzüberschreitende Welterbestätte. Ungarn ist der Welterbekonvention 1985 beigetreten, die ersten zwei Welterbestätten wurden 1987 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2002 eingetragen.  

 

Wikipedia

Budapest

Burgviertel Buda und Uferzone der Donau

Neusiedler See

Kulturlandschaft

USA

Zum Welterbe in den Vereinigten Staaten von Amerika gehören mit Stand 2017 insgesamt 23 UNESCO-Welterbestätten, darunter 10 Stätten des Weltkulturerbes, 12 Stätten des Weltnaturerbes und eine gemischte Kultur- und Naturerbestätte. Die Vereinigten Staaten haben die Welterbekonvention 1973 ratifiziert, die ersten zwei Welterbestätten wurden 1978 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2015 eingetragen.  

 

Wikipedia

Grand Canyon  

Flusstal

Vatikanstadt

Zum Welterbe des Vatikans gehören mit Stand 2016  zwei UNESCO-Welterbestätten, die in der Vatikanstadt liegen oder exterritoriale Besitzungen des Heiligen Stuhls sind. Beide Stätten sind Kulturerbestätten. Der Heilige Stuhl, der den Staat Vatikanstadt nach außen vertritt, hat die Welterbekonvention 1982 ratifiziert. Die erste Welterbestätte wurden 1984 in die Welterbeliste aufgenommen, die letzte 1990.  Wikipedia

Vatikanstadt

Vatikanstadt

Vietnam

Zum Welterbe in Vietnam gehören (Stand 2016) acht UNESCO-Welterbestätten, darunter fünf Stätten des Weltkulturerbes, zwei Stätten des Weltnaturerbes und eine gemischte Kultur- und Naturerbestätte. Vietnam ist der Welterbekonvention 1987 beigetreten, die erste Welterbestätte wurde 1993 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte in Vietnam wurde 2014 eingetragen.  

 

Wikipedia

Vinh Ha Long Bucht 

Meeres Bucht

Hoi An  

Hoi An  Altstadt

Thang Long 

Zitadelle, Kaiserstadt

Zitadelle Huế  

kaiserliche Zitadelle

 

 

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