Heroica Puebla Heroica Puebla de Zaragoza (kurz Puebla) ist die
Hauptstadt des gleichnamigen zentralmexikanischen Bundesstaates Puebla sowie
des Municipio Puebla mit rund 1,5 Millionen Einwohnern. Der Beiname
bezieht sich auf den Sieg der Mexikaner über das französisch geführte
Interventionsheer im Jahr 1862. Die Stadt Puebla ist auch unter dem Namen
Puebla de los Ángeles bekannt, den sie in der Kolonialzeit führte. Noch
heute ist, zumeist in Druckwerken, der davon abgeleitete Name Angelópolis
(Adjektiv: angelopolitano) anzutreffen. Der Großraum von Puebla und Tlaxcala,
die Zona Metropolitana de Puebla-Tlaxcala, steht nach Bevölkerungszahl an
vierter Stelle hinter den Großräumen Mexiko-Stadt, Guadalajara und
Monterrey. Puebla ist eine für ihre Schönheit berühmte Stadt, in der das alte und
das neue Mexiko aufeinander treffen: die Werkstätten der Talavera-Keramik und
anderer kunsthandwerklichen Erzeugnisse, die vier Jahrhunderte alten Gebäude
der Kolonialzeit und moderne Industrie. Die Altstadt von Puebla ist seit 1987 bei der UNESCO als Weltkulturerbe
anerkannt. 2013 wurde der Stadt (analog zu Veracruz) der vierfache
Heldentitel verliehen, der offizielle Name lautet seitdem Cuatro Veces
Heroica Puebla de Zaragoza („Viermal Heroische Stadt Puebla de Zaragoza“)
Die Altstadt von Puebla ist seit 1987 bei der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.
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Die Regierung von Puebla hat eine Ausschreibung zur Entwicklung eines
Exekutivprojekts gestartet, das darauf abzielt, einen Road Deal
(Fahrradstraße) am Hermanos
Serdán Boulevard zu bauen. |
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die Kathedrale ist ein „Hauptobjekt" in Puebla Die ersten Dominikanermönche
kamen 1534 nach Puebla, auf Wunsch des ersten Bischofs der Diözese von
Tlaxcala, Fray Julián Garcés. Noch im selben Jahr begannen sie mit dem Bau
einer einfachen Kirche, die dem Heiligen Erzengel Michael geweiht war. |
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Im Innen gab es einen Pavillon, vom aus die vielen kleinen Geschäfte erreicht werden konnten |
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In Puebla erklärte uns die Reiseleiterin aber so die Hintergründe des „Totenkults", der nicht nur einen Tag, sondern immer drei Tage betrifft. Der 1.Tag ist für die Kinder, die verstorben sind. Der 2. Tag betrifft die Unfalltoten und Entführten. Das ist ein ganz schwarzes Kapitel in Mexiko. Es gab mehrere Fälle, wo ganze Gruppen spurlos verschwanden, z. B. die 42 Studenten, die gegen die Macht des Militärs protestierten, aber einfach gekidnapt und ermordet wurden. Forensische Untersuchungen von verstümmelten Leien bestätigten die Identität der Opfer. Bei den letzten Präsidentenwahlen ist die jetzt amtierende Claudia Sheinbaum auch wegen dem Versprechen gewählt worden, diese Verbrachen zu ahnden. Tja, der 3. Tag ist für den Rest der Verstorbenen. In der Stadt wird man häufig durch geschmückte Figuren an den Kult erinnert. Die 3 Tage -Allerheiligen, Allerseelen + 1 Tag werden genutzt, um in den Familien für die Toten zu erinnern. Kleine Altäre werden eingerichtet. An dem einen / 2 / 3 betreffenden Tagen geht man auf den Friedhof, wo die Gräber geschmückt sind, vor allem mit den gelben Studentenblumen. Essen und Trinken wird mitgebracht, Musikkapellen spielen. Und man verlässt nach den 3 Tagen den Friedhof. Über das Jahr gibt es keine Grabpflege, erst im Oktober des nächsten Jahres werden die Rest vom letzten Fest entsorgt…
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Mädchen werden mit 15 Jahre in die Gesellschaft eingeführt |
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Quelle Openstreetmap |
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