Palenque

Palenque ist eine von Tieflanddschungel umgebene archäologische Fundstätte im mexikanischen Bundesstaat Chiapas unweit der modernen Stadt Palenque. In der archäologischen Zone von Palenque befinden sich die Ruinen einer ehemaligen Mayametropole. Das Volk der Lacandonen, sie wohnen in der Nähe der Grabungsstätte, wird als direkter Nachkomme der ehemaligen Bewohner des alten Palenque betrachtet. Am 30. März 2015 wurde die Gedenkstätte in das Internationale Register für Kulturgut unter Sonderschutz der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten aufgenommen.

Ein Palast und Pyramiden der Maya befinden sich dort. Das Ganze wurde als „Archäologischer Park" eingerichtet mit  einem Museum. Im Museum befinden sich zahlreiche Stücke, die bei Ausgrabungen und Bergungen von den Wissenschaftlern gefunden wurden.

Diese vorspanische Stadt stammt von etwa 200 v. Chr. bis 800 n. Chr. – danach wurde die Siedlung verlassen und vom Dschungel überholt. Archäologen schätzen, dass nur etwa 5% der Ruinen bisher ausgegraben wurden. Satellitentechnologie zeigt ein viel größeres Gebiet, das noch unter dem Dschungel vergraben ist. Da der Wald geschützt ist, ist es wahrscheinlich, dass viele von diesen für immer der Natur verschollen bleiben.

Der Name Palenque bedeutet "Big Water" In der gesamten archäologischen Zone von Palenque fließen große und kleine Bäche. Es ist heiß und feucht! Die beste Zeit, um Palenque zu besuchen, ist, wenn man früh am Morgen ankommt, wenn das Wetter noch kühl ist und der Nebel die Ruinen in einem mystischen Dunst umhüllt.

Imposieren sind die Überreste dieser Ruinen und sind wahrscheinlich die beeindruckendsten aller Maya-Stätten im Süden Mexikos. Bemerkenswert ist der Tempel der Inschriften, die 20 Meter hohe Pyramide und den Kreuztempel.

Da die Stadt Palenque auf künstlichen Terrassen gebaut wurde und sich mitten im Dschungel befindet, können Sie während Ihres Besuchs den wilden Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum zuhören und zum Teil auch sehen.

Füe den Besuch aller touristischen Ziele rund um Palenque benötigen man 2 bis 3 Tage.

 

Die archäologischen Zone von Palenque gehört seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

 

 


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Quelle: Openstreetmap

Google Earth bietet einen interessanten Überblick von oben. Mit dem Link hier unten verlassen Sie meine Internetpräsenz: 


  Link:
Palenque

 

Der Link funktioniert nur richtig gut mit einem PC oder Notebook.
Auf dem Smartphone muss man die herunter geladene kmz-Datei suchen und
da anklicken. In beiden Fällen sollte Google Earth und der 3D-Modus aktiviert sein.

 

    17°29'1.92"N   92° 2'48.61"W

 

Hinweise zur Anwendung der Geodaten

   

 
WKE-Stein

 
Lageplan

 
Lageplan

 

 
Ein Model der Anlage

 
Eingang zum Museum

 
ein unversehrtes Grab

Der Grab

Die wichtigste Entdeckung ereignete sich am 13. Juni 1952. Die mexikanische Regierung und das Nationale Institut für Anthropologie und Geschichte schickten ein Grabungs- und Forschungsteam nach Palenque. Das Team entdeckte das Grab von Pakal the Great

Der Eingang zum Grab war unter einer Steinplatte in einem Hinterzimmer des Tempels versteckt. Eine Steintreppe führte zu einem langen Durchgang zum Grab von Pakal. Der Sarkophag wurde verlegt und befindet sich heute im Museum.

 
ein unversehrtes Grab eines Mayakönigs mit Maske

 
Eine Reproduktion der Grabkammer und des Sarkophag des Maya-Königs Pacal oder Pakal des Großen im Palenque Site Museum,

 
Speicher auf dem Weg vom Museum zur archäologischen Zone

 
Treppe auf dem Weg nach oben

 
Ein noch richtiger Regenwald

Hängebrücke über einen kleinen Fluss

 
Blick von der Hängebrücke auf den Fluss darunter
 

 
Stein - Wurzelformation

 
uralte Bäume - Großer Mangrovenbaum
 

 

 

 
Das Wasser fließt überall.

 
So genannte Nordgruppe am Eingang zur archäologischen Zone 

Maya-Ausgrabungsstätte von Palenque

 
Präkolumbische Maya-Ausgrabungsstätte von Palenque

 
Die Grabkammer, sie ist heute leer. Die Artefakte liegen im Museum.

 
Der Palast

 
Die Rückseite des Palasts

 
Der Palast in Großaufnahme

 
 

 
Palenque Kreuztempel Sonne

Alle drei Bauten, der „Sonnentempel“, der „Blätterkreuztempel“ und der „Kreuztempel“, sind nach demselben Schema aufgebaut. Sie besitzen in ihrem Inneren einen überwölbten Raum, an dessen Rückwand sich ein dreiteiliges Relief befindet. Die Reliefs sind für die Archäologen vor allem auf Grund ihrer sehr langen, in Maya-Hieroglyphen verfassten Texte und ihrer vielen Kalenderdaten interessant. Neben den Heiligtümern haben die Tempel auch gemeinsam, dass sie alle ein Steildach mit Kamm besitzen und darüber hinaus auf einer Stufenplattform stehen, die an ihrer Vorderseite eine Treppe aufweist. Aufgrund ihrer Gemeinsamkeiten wird vermutet, dass die drei Tempel alle dem gleichen Zweck dienten, nämlich der Verehrung der drei Lokalgottheiten, auf welche die Herrscher der Stadt ihre Abstammung zurückführten

 

Diesen Tempel darf man begehen, der Tempel des Kreuzes

 
Sonnentempel, Templo del Sol, Maya Ruinen, Palenque

 
Sonnentempel in der ehemalige Maya-Stätte Palenque dem Urwald entrissen

Der Sonnentempel ist die am besten erhaltene der drei Strukturen. Es beherbergt den Gott GIII oder K’inich Taj Wayib“ (die „Große Sonnentonne), eine Sonnendämität, die mit Kriegsführung verbunden ist und an die Unterwelt gebunden ist.

 

 

 
Verborgen im Dschungel liegen noch viele Objekte
Das ist der Tempel des sterbenden Mondes

 
 

 
 

 
 


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 La Venta

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La Venta ist die namensgebende Fundstätte der La-Venta-Kultur, wie die Kultur der Olmeken auch genannt wird. Sie erwuchs aus einer landwirtschaftlich geprägten Kultur, deren Anfänge etwa ab 1500 v. Chr. nachweisbar sind. Obwohl die urbane Olmekenkultur ihren Schwerpunkt zunächst in San Lorenzo Tenochtitlán hatte und Siedlungsschichten in La Venta bereits ab 1200 v. Chr. vorliegen, erreichte La Venta seine eigentliche Bedeutung erst mit dem Niedergang San Lorenzos um 900 v. Chr. Die Blütezeit La Ventas ist mit 800 bis 400 v. Chr. anzusetzen.
Der Fundort ist durch die Anlage einer Erdölraffinerie und eines (inzwischen aufgegebenen) Flugplatzes sowie durch eine Siedlung weitgehend zerstört. 

 
Las Aguilas Aussichtsturm und der Laguna de Las Ilusiones

 
 

 
Anthropomorphe Skulptur im Stein,

In Wikipedia steht als Titel Schwiegermutter,

 
La Venta Altar 5

 
Der kolossale Steinkopf, von dem angenommen wird, dass er 700 v. Chr. hergestellt wurde, ist zusammen mit drei anderen das berühmteste monumentale Artefakt in La Venta
 

 
Das sind wildlebende Vögel